Das Corona-Virus hat die Schweiz erreicht

Der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachte Ausbruch der Corona-Virus-Krankheit (COVID-19) hat Europa und auch die Schweiz erreicht.

Wir verstehen das Anliegen, in die Schweiz und insbesondere in unsere Region Heidiland St. Gallen reisen zu wollen, und haben daher diese häufig aktualisierte Seite gestartet, um sowohl Gäste, die bereits im Resort Walensee übernachten, als auch Gäste, die planen, in die Schweiz zu reisen, auf dem Laufenden zu halten.


Letzte Aktualisierung 26 . Mai 2020 Zeit 18:00

Alle Informationen auf dieser Seite stammen aus folgenden offiziellen Quellen:

Aktuelle Situation in Walensee Apartments
Die Walensee-Apartments sind sich der Bedeutung dieser Situation bewusst und folgen den Ratschlägen von BAG, um sowohl die Mitarbeiter als auch die Gäste zu schützen. Link zu Pandemieplan

Bundesamt für Gesundheit BAG Link zu BAG
26.05.2020: Gottesdienste ab 28. Mai unter Einhaltung von Schutzkonzepten wieder möglich; gesetzliche Grundlage für Tracing-App zuhanden Parlament verabschiedet; Eidgenössisches Departement des Innern EDI soll frühzeitig Zugang zu Impfstoffen sichern.
Befolgen Sie weiterhin die Hygiene- und Verhaltensregeln. Denn das neue Coronavirus soll sich nicht wieder stärker verbreiten.
18.05.2020: Seit 11. Mai kann der Präsenzunterricht in der obligatorischen Schule wieder stattfinden. Einkaufsläden, Märkte, Museen, Bibliotheken, Gastronomiebetriebe und Sportanlagen dürfen wieder öffnen – unter strikter Einhaltung von Schutzkonzepten. Lockerung der Massnahmen, Phase 2, link

Voraussichtlich gestattet ab 15. Juni

(vorbehalten Entscheid Bundesrat am 27. Mai 2020)

Grenzübertritte von und nach Deutschland, Frankreich und Österreich

Wenn möglich im Homeoffice arbeiten

Trotz der schrittweisen Massnahmenlockerungen: Wir empfehlen, nach Möglichkeit weiterhin im Homeoffice zu arbeiten. Dadurch reduzieren sich die Kontakte und somit die Verbreitung des Virus.

Lernvideo zum Maskentragen, video

In folgende Situationen empfehlen wir Ihnen, eine Maske zu tragen:

  • Sie können den Abstand von 2 Metern zu anderen nicht einhalten, zum Beispiel im Öffentlichen Verkehr.
  • Sie nehmen eine Dienstleistung in Anspruch, bei der das Maskentragen vorgeschrieben ist.

Geöffnet oder gestattet

27. April 2020:

  • Bau- und Gartencenter, Gärtnereien, Blumenläden
  • Coiffeur- und Kosmetiksalons
  • Einrichtungen zur Selbstbedienung wie Autowaschanlagen, Solarien, Blumenfelder
  • Arzt- und Zahnarztpraxen
  • Physiotherapie, Massage
  • Alle Eingriffe in Spitäler, sofern keine kantonale Einschränkungen gelten

11. Mai 2020 (vorbehalten Entscheid Bundesrat am 29. April 2020):

  • Obligatorische Schulen (Primar- und Sekundarstufe I)
  • Läden und Märkte

8. Juni 2020 (vorbehalten Entscheid Bundesrat am 29. April 2020):

  • Treffen von mehr als 5 Personen

8. Juni 2020 (vorbehalten Entscheid Bundesrat am 27. Mai 2020):

  • Mittel-, Berufs- und Hochschulen
  • Museen
  • Bibliotheken
  • Zoos, botanische Gärten

Oberste Priorität: die Gesundheit der Bevölkerung

6.4.2020: Verordnung 2 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19)
Wer sich nicht an die erlassenen Verbote hält, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit einer Geldbusse bestraft.

Für den Bundesrat hat die Gesundheit der Bevölkerung oberste Priorität. Besonders auch Menschen mit einem höheren Risiko, schwer zu erkranken, sollen besser vor dem neuen Coronavirus geschützt werden. Wir alle können dazu beitragen, indem wir die bisherigen und die neuen Empfehlungen beachten:

  • Abstand halten – zum Beispiel ältere Menschen durch genügend Abstand schützen, beim Anstehen Abstand halten, bei Sitzungen Abstand halten.
  • Gründlich Hände waschen
  • Hände schütteln vermeiden
  • In Papiertaschentuch oder Armbeuge husten und niesen
  • Bei Fieber und Husten zu Hause bleiben
  • Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation

13.3.2020: Der Bundesrat erlässt neue Massnahmen. Damit will er die Bevölkerung schützen und für erkrankte Personen eine optimale Gesundheitsversorgung sicherstellen.
12.3.2020: Das Coronavirus kann für Personen ab 65 und für alle mit einer Vorerkrankung gefährlich sein. Neue Empfehlungen – allgemeingültige und für die Arbeitswelt – sollen sie schützen. Unter dieser Rubrik finden Sie Informationen dazu und zur aktuellen Situation, FAQs, Empfehlungen für Reisende und Infos für Gesundheitsfachpersonen.
8.3.2020: Neue Empfehlungen für die Arbeitswelt sollen Personen ab 65 Jahren und alle mit bestehender Vorerkrankung vor dem neuen Coronavirus schützen.
6.3.2020: Das Coronavirus kann für Personen ab 65 Jahren und für alle mit bestehender Vorerkrankung gefährlich sein. Neue Empfehlungen für die Arbeitswelt sollen sie schützen. Informieren Sie sich hier über die aktuelle Situation in der Schweiz und international.
Das Bundesamt für Gesundheit bietet aktuelle Informationen für Reisende und eine tägliche 24-Stunden-Coronavirus-Infoline: +41 58 463 00 00 (Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch).

Aktuelle Situation in der Schweiz. Link zur Schweiz
Die hier veröffentlichen Zahlen beziehen sich auf Meldungen, die bis am frühen Morgen bei uns eingetroffen sind. Sie entsprechen in der Regel dem Datum der Probeentnahme durch die Ärztin/den Arzt. Die Daten in Bericht und Excel-Tabelle können deshalb von denjenigen Zahlen abweichen, welche die Kantonen kommunizieren.
26.05.2020: Auf das neue Coronavirus positiv getestet: 30 746 Personen, 10 mehr gegenüber dem Vortag, Verstorben: 1642 Personen
Grafische Darstellungen
Verteilung nach Kanton, Alter und Geschlecht, Link
Zeitliche Entwicklung, Link

Aktuelle Situation im Kanton St. Gallen. Link zu St. Gallen

01.05.2020:​ Der Bundesrat erlaubt den Präsenzunterricht in der Volksschule ab dem 11. Mai 2020 wieder. Im Kanton St.Gallen werden die Schülerinnen und Schüler zuerst während vier Wochen in Halbklassen unterrichtet. Danach sollen vier Wochen im Normalbetrieb bis zu den Sommerferien folgen. Zudem hat die Regierung beschlossen, die schriftlichen Maturaprüfungen am Gymnasium durchzuführen, nachdem der Bundesrat dies den Kantonen freigestellt hat. 

26.05.2020:

  • laborbestätigte Fälle (kumuliert): Anzahl: 807, Veränderungen gegenüber vortag: unverändert
  • Hospitalisationen Isolation (aktueller Stand): Anzahl: 10, Veränderungen gegenüber vortag: +3
  • Hospitalisationen Intensiv (aktueller Stand): Anzahl: 1, Veränderungen gegenüber vortag: unverändert
  • aus Spital entlassene (kumuliert): Anzahl: 217, Veränderungen gegenüber vortag: unverändert
  • Verstorbene (kumuliert): Anzahl: 36, Veränderungen gegenübervortag: unverändert

Update in St. Gallen Regionen

  • Flawil - St.Gallen - Rorschach
    (inkl. Klinik Stephanshorn, Geriatrie St.Gallen, Ostschweizer Kinderspital): Isolation: 2, intensiv: 1
  • Rheintal - Werdenberg - Sarganserland: Isolation: 7, intensiv: 0
  • Linth: Isolation: 0, intensiv: 0
  • Fürstenland - Toggenburg: Isolation: 1, intensiv: 0 

Situation der Weltgesundheitsorganisation Corona-Virus (COVID-19) in der Europäischen Region der WHO. Link zu WHO
Die neuesten offiziellen WHO-Daten für die Schweiz.

Schweizer Reisende sollen rasch in die Heimat zurückkehren. Falls Sie sich noch im Ausland aufhalten, dann registrieren Sie sich umgehend auf der «Travel Admin App» des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA.
Das EDA kann Sie so besser unterstützen.

Erkundigen Sie sich vor einer Reise

  • Auf nicht dringende Auslandreisen sollten Sie verzichten.
  • Immer mehr Länder beschliessen Massnahmen wie zum Beispiel Grenzschliessungen.
  • In einigen Ländern gibt es Regionen, die unter Quarantäne gestellt sind. Ein- und Ausreisen ist dort – wenn überhaupt – nur mit einer Sondergenehmigung möglich.
  • Nicht abschätzen können wir, wie lange diese Einschränkungen und Vorschriften gelten. Erkundigen Sie sich deshalb vor einer Reise über die aktuell gültigen Reise-Einschränkungen bei der Botschaft oder dem Konsulat des Ziellandes

Reisen in die Schweiz / Einreisebeschränkungen

In der Schweiz gibt es keine Quarantänevorschriften für einreisende Personen, die keine Krankheitssymptome aufweisen.

  • Wenn Sie Symptome haben, aber in die Schweiz reisen möchten und Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand haben und was zu tun ist: Rufen Sie +41 058 464 44 88 an.
  • In fast allen Regionen der Welt besteht das Risiko einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus. Die WHO hat aber bis jetzt keine Reisebeschränkungen ausgesprochen. An vielen Flughäfen gibt es für Passagiere verstärkte Überwachungsmassnahmen. Informieren Sie sich hier, was Sie beim Reisen beachten sollten. 
    Halten Sie sich auch auf Ihren Reisen an die Hygiene- und Verhaltensempfehlungen. Dadurch können Sie sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen. Link zu WHO​​
  • Der Bundesrat trifft Massnahmen zur Einschränkung der Einreise von Personen aus Risikoländern und Risikoregionen. Damit will er die Verbreitung des Coronavirus verhindern und eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Pflege- und Heilmitteln gewährleisten.

Definition Risikoländer und Risikogebiete
Das Eidgenössische Departement des Innern EDI definiert nach Rücksprache mit dem Eidgenössischen Departement des für auswärtige Angelegenheiten EDA Länder oder Regionen, die als Risikoland oder Risikoregion bezeichnet werden. Das Land oder die Region muss ausserordentliche Massnahmen zur Verhütung und Bekämpfung des neuen Coronavirus angeordnet haben.
Zurzeit gelten Italien, Deutschland, Frankreich und Österreich als Risikoländer.
Personen aus Risikoländern wird die Einreise in die Schweiz verweigert.

Personen aus Risikoländern oder Risikoregionen wird die Einreise in die Schweiz verweigert. Ausnahmen sind möglich, beispielsweise für Personen, die in der Schweiz wohnen oder arbeiten. Wer trotz Einreiseverbot einreisen will, muss glaubhaft machen, dass eine der Ausnahmebestimmungen erfüllt ist.
Diese Regelung gilt längstens für 6 Monate.  Link zu FOPH

  • ​Flughäfen Zürich, Genf und Basel:
  • An den Flughäfen gibt es an verschiedenen Orten Hinweise, wie Sie sich gegen eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus schützen können.
    Bei den ankommenden Passagieren wird keine Körpertemperatur gemessen. Wissenschaftler diskutieren das sogenannte «Entry-Screenings» kontrovers. Die meisten sind sich einig: Temperaturscreening ist keine wirksame Massnahme, um die Einschleppung einer Krankheit zu verhindern oder verzögern. Sie empfehlen stattdessen, die ankommenden Reisenden zu informieren, wie sie sich vor einer Ansteckung schützen können.
  • ​Ausländische Vertretungen in der Schweiz. Link zu Vertretungen
  • Medizinischer Rat für Reisende in die Schweiz. Link zu travelsafe.ch

Anreisen Anweisungen - "So schützen wir uns". Link zu BAG

  • Gründlich Hände Waschen. Video
  • In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen. Video
  • Bei Fieber und Husten zu Hause bleiben. Video
  • ​Händeschütteln vermeiden.
  • Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation.

Empfehlungen für Personen über 65 und alle mit einer Vorerkrankung
Sind Sie älter als 65 Jahre oder haben eine Vorerkrankung (Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, geschwächtes Immunsystem, Krebs)? Dann empfehlen wir Ihnen:

  • Meiden Sie möglichst öffentliche Verkehrsmittel.
  • Kaufen Sie ausserhalb der Stosszeiten ein. Oder lassen Sie eine Freundin oder einen Nachbarn für Sie einkaufen.
  • Meiden Sie Orte mit vielen Menschen, beispielsweise Kinos, Konzerte, Sportveranstaltungen, Treffen in Gruppen.
  • Vermeiden Sie unnötige geschäftliche und private Treffen.
  • Reduzieren Sie Besuche in Altersheimen, Pflegeheimen und Spitälern auf ein Minimum.
  • Vermeiden Sie Kontakte mit erkrankten Personen.
  • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie Atembeschwerden, Husten oder Fieber haben. Rufen Sie sofort Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder ein Spital an. Sagen Sie, dass Sie im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus anrufen und ein erhöhtes Krankheitsrisiko haben. Beschreiben Sie Ihre Symptome.